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	<title>Du &amp; Ich Archive - Petra Wild</title>
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	<title>Du &amp; Ich Archive - Petra Wild</title>
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		<title>Freiheit ab 50+ – und sowas von sichtbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Wild]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 15:51:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Du & Ich]]></category>
		<category><![CDATA[abstrakte kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Ich mache mein Ding]]></category>
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		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[nicht SEO-optimiert]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbestimmung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manche meinen, Frauen ab 50 sollten bitte leiser sein. Unauffälliger. Und auf keinen Fall pinke Bikinis tragen.Ich sage: Doch. Genau das! Dieser Text ist persönlich – aber auch politisch. Es geht um Blicke, Anpassung, Freiheit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://petrawild.de/freiheit-ue50-sichtbar-persoenlichkeit/">Freiheit ab 50+ – und sowas von sichtbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://petrawild.de">Petra Wild</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich bin keine 20 mehr. Und weißt du was? Ich will es seit langer Zeit auch gar nicht mehr sein. Denn ich habe mir jedes einzelne dieser Jahre erarbeitet. Ich habe erlebt, überlebt, geweint, gelacht, mich angepasst – und nach und nach beschlossen: <strong>Ich mag das Getue wegen des Aussehens und der Mode nicht. Eigentlich mochte ich es noch nie.</strong></p>



<p>Meine Klamotten sind pink. Ich liebe Bikinis, bunte Hosen und konnte BHs noch nie leiden. Schminke? Schon lange: nein danke! Ich trage meine Narbe sichtbar auf der Brust. Ich habe lange, graue Haare. Und ich liebe es. Denn ich bin <strong>ich</strong>. Und mit jedem Jahr werde ich es mehr. :-)</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Leben und leben lassen – statt bewerten</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Kleidung ist keine Einladung zur Bewertung</h4>



<p>Ich weiß nicht, was andere dazu veranlasst, jemanden nach dem Äußeren zu bewerten. Es tut mir auch immer wieder weh, wie Frauen mit anderen Frauen umgehen. Oder, noch schlimmer, wie Mädchen in diese Rolle gedrängt werden. Das muss doch nicht sein.</p>



<p>Wir alle schätzen doch Toleranz uns gegenüber – dann können wir doch auch anderen gegenüber tolerant sein, oder?</p>



<p>Mein Motto ist: Leben und leben lassen. Wenn das genug Menschen so umsetzen, leben wir alle sehr viel entspannter. Wie siehst du das?</p>



<p><strong>Jede</strong><strong>:r</strong><strong> soll sich zeigen dürfen, wie es passt – mit oder ohne Schminke, BH oder bunter Hose. Wenn wir einander lassen, leben wir alle leichter.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Mein Körper ist kein Kommentarbereich</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Röllchen, Narbe, kein BH – ich entscheide, was sichtbar ist</h4>



<p>Ich trage Kleidung, in der ich mich wohlfühle. Auch wenn man meine Röllchen sieht. Auch wenn die Brüste schwingen. Auch wenn jemand meint, das sei „zu viel“. Ich bin nicht zu viel – <strong>du siehst das nur zu eng</strong>.</p>



<p>An meiner rechten Brust trage ich eine große Narbe. Sie ist deutlich zu sehen. Ob mit oder ohne Kleidung. Und sie ist ein Teil von mir. Punkt. Ich muss sie nicht verstecken. Ich muss mich nicht verstecken.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Weg zur Freiheit im eigenen Körper</h4>



<p>Das liest sich jetzt so easy-peasy. Aber natürlich war das – und ist das – ein Weg.</p>



<p>Es gab Zeiten, da habe ich mich angepasst. Gruppenzwang und so. Durch Lebensumbrüche, Krankheiten und ja, auch durchs Älterwerden, habe ich immer wieder deutlich gespürt, wie mich das Angepasstsein in meiner Art, meinem Wesen, meinen Sehnsüchten einschränkt.</p>



<p>Und so konnten nach und nach die Grenzen fallen. Mein persönlicher Raum wurde weiter.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="783" height="1920"  alt=""  style="width:166px;height:auto" data-srcset="https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra-wild-urlaubsfoto-segelausflug_201512-783x1920.jpg 783w, https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra-wild-urlaubsfoto-segelausflug_201512-392x960.jpg 392w, https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra-wild-urlaubsfoto-segelausflug_201512-768x1883.jpg 768w, https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra-wild-urlaubsfoto-segelausflug_201512-626x1536.jpg 626w, https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra-wild-urlaubsfoto-segelausflug_201512-835x2048.jpg 835w, https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra-wild-urlaubsfoto-segelausflug_201512-scaled.jpg 1044w"  data-src="https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra-wild-urlaubsfoto-segelausflug_201512-783x1920.jpg" data-sizes="(max-width: 783px) 100vw, 783px" class="wp-image-778 lazy" src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns='http://www.w3.org/2000/svg'%20viewBox='0%200%200%200'%3E%3C/svg%3E" /></figure>
</div>


<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Blicke, Bewertungen – und meine Reaktion darauf</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Sichtbar sein – aber bitte zu meinen Bedingungen</h4>



<p>Ich merke, dass ich angeschaut werde. Verwundert. Erstaunt. Kritisch. Manche Männer glotzen, als hätten sie noch nie schwingende Brüste gesehen. Ich denke mir: <em>Ihr Neandertaler</em>.</p>



<p>Aber ich sehe auch die anderen Blicke: Freundliche. Ermutigte. Dankbare.</p>



<p>Ich sehe Frauen, die sich freuen. Und manchmal glaube ich, sie denken dasselbe wie ich, wenn ich solche Frauen sehe: <strong>Danke, dass du dich traust. Du machst es mir leichter, es auch zu tun.</strong></p>



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<h3 class="wp-block-heading">Ich war nicht immer so</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Anpassung aus Angst, aufzufallen</h4>



<p>Auch ich habe mich angepasst. Besonders im Job. Ich war oft am Rand der Gruppe, weil ich anders war – und wollte nicht noch mehr auffallen.</p>



<p>Also habe ich BH getragen. Mich leicht geschminkt. Nicht zu bunt, nicht zu laut. Ich weiß noch, wie Kolleginnen über eine frühere Mitarbeiterin lästerten, weil sie ohne BH kam. Ich habe nichts gesagt – aber es hat mich geprägt. Ich wollte dazugehören. Und habe mich angepasst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Graue Haare, bunte Hosen – und der lange Weg zurück zu mir</h4>



<p>Meine grauen Haare hatte ich früh. Mit 16 das erste graue Büschel. Mit 25 war ich deutlich grau. Ich habe nie gefärbt. Fand es immer unnötig, fremd, unangenehm. Nur einmal: zu meiner Hochzeit. Ein Zugeständnis an meinen Ex-Mann – der mochte das Grau nicht. Wie konnte ich nur! Hab mich nicht wohl gefühlt und komisch ausgesehen :-)</p>



<p>Auch in meiner zweiten langjährigen Beziehung habe ich mich angepasst. Bunte Hosen, bequeme, praktische Schuhe, mein Stil – das war oft zu viel für ihn. Ich habe unterschieden: Gehe ich mit ihm raus – oder allein? Das waren wieder ungute Kompromisse.</p>



<p>Heute bin ich ungebunden, frei. Und jetzt?</p>



<p>Jetzt bin ich einfach <strong>glücklich</strong>. Und <strong>zufrieden</strong>. Und sichtbar. Weil keiner mehr dreinredet. Und das ist: herrlich.</p>



<p>Ich gehe raus und überlege nicht mehr, ob ich meine Lieblingsklamotte „darf“. ;-)</p>



<p>Das ist Freiheit ab 50+.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Zeig dich bunt – für dich und für die anderen</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Sichtbarkeit darf bunt sein – auch ab 50+</h4>



<p>Ich bin Teil des LinkedIn-Flashmobs <strong>#zeigdichbunt</strong>. Weil ich weiß, wie viel es bedeutet, wenn eine sich traut. Weil es andere stärkt. Weil es Räume öffnet.</p>



<p>Und weil ich mir erlaube, ich zu sein.</p>



<p>Ich bin bunt. Ich bin grau. Ich bin da. Ich zeige mich – so wie ich bin.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Und meine Bilder?</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Farbe, Widerspruch, Freiheit – das steckt in meiner Malerei</h4>



<p>Sie sind wie ich: Bunt. Unangepasst. Manchmal wild, manchmal leise. Immer echt. Ich male mit allem, was mir in die Quere kommt – Farbe, Feuer, Schlämmkreide, Wachs, Blauholz.</p>



<p>Ich mache keine Kompromisse. Nicht in meinen Bildern. Nicht mehr im Leben.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1200" height="628"  alt=""  data-srcset="https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra-wild-wandelbar-1200-x-628-px.jpg 1200w, https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra-wild-wandelbar-1200-x-628-px-960x502.jpg 960w, https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra-wild-wandelbar-1200-x-628-px-768x402.jpg 768w"  data-src="https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra-wild-wandelbar-1200-x-628-px.jpg" data-sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" class="wp-image-780 lazy" src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns='http://www.w3.org/2000/svg'%20viewBox='0%200%200%200'%3E%3C/svg%3E" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Schluss</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Ich bin nicht mehr 20 – und das ist gut so</h4>



<p>Ich bin deutlich in der zweiten Lebenshälfte. Dadurch bin ich mehr. Und ich bin sichtbar.</p>



<p>Wenn du dich darin wiedererkennst: Zeig dich. Für dich. Für andere. Für uns alle.</p>



<p><strong>#zeigdichbunt</strong></p>



<pre class="wp-block-code"><code><a href="https://www.linkedin.com/posts/celine-tueyeni-textemitziel_zeigdichbunt-activity-7358012698183327744-kIVK?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAACH53AoBeydut7Yo2nONquO4aWi3a7fCMxI">Hier ist Link zum Beitrag von Céline Tueyeni</a>
</code></pre>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Wofür ich in meinem Business dankbar bin.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Wild]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 15:44:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Du & Ich]]></category>
		<category><![CDATA[abstrakte kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Dankbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[experimentelle Bilder finden]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich zeige, warum ich meinem Business dankbar bin – für Wachstum, Freiheit, Farbrausch und Sinn. Und was mir dieser Weg ermöglicht hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://petrawild.de/dankbarkeit-im-business-mein-ehrlicher-blick/">Wofür ich in meinem Business dankbar bin.</a> erschien zuerst auf <a href="https://petrawild.de">Petra Wild</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p><em>Ein ehrlicher Blick auf Freiheit, Farbrausch und Vorleistung</em>.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade von Céline Tuëyeni zum Thema<br><strong>„Wofür bist du deinem Business dankbar?“</strong><br><a class="" href="https://www.textemitziel.at/einladung-zur-blogparade/">Hier geht’s zur Einladung</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Vom Berufs-Aus zum kreativen Neuanfang.</h2>



<p>Ich bin nicht „freiwillig“ in die Selbstständigkeit gegangen.<br>Ich bin aus dem Beruf gefallen – krankheitsbedingt. Und das hat wehgetan. Sehr sogar.<br>Es hat gedauert, bis ich diese Tatsache annehmen konnte. Aber zum Glück hatte ich da schon etwas, das mir den Boden unter den Füßen wiedergegeben hat: <strong>die Malerei</strong>.</p>



<p>Was mit „Tage füllen“ begann, wurde mein Anker.<br>Und dieser vermeintliche Nachteil – keine Festanstellung mehr – wurde zur Kehrseite der Medaille, die mir heute Freiheiten ermöglicht, die ich nicht mehr missen will.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Weg zu mir – mit Farbe, Feuer und Spielerei.</h2>



<p>Durch die äußere Freiheit konnte ich innerlich lockerlassen.<br>Ich habe mehr Zeit, mir selbst zu begegnen.<br>Und diesen Weg zu mir selbst gehe ich durchs Malen – und das immer wieder aufs Neue. 😊</p>



<p>Dabei gerate ich manchmal in einen regelrechten <strong>Farbrausch</strong>.<br>Das sind meine ganz persönlichen Highlights – Momente, in denen ich alles vergesse und ganz bei mir bin. Intuitiv. Wild. Selbstbewusst.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Genau dafür bin ich meinem Business dankbar.</p>
</blockquote>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="700" height="700"  alt="Petra Wild bei der Arbeit im Garten: malen mit Acryl, Wachs und Feuer"  data-srcset="https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra.wild-abstrakte-kunst-feuer.jpg.jpg 700w, https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra.wild-abstrakte-kunst-feuer.jpg-150x150.jpg 150w"  data-src="https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra.wild-abstrakte-kunst-feuer.jpg.jpg" data-sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" class="wp-image-236 lazy" src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns='http://www.w3.org/2000/svg'%20viewBox='0%200%200%200'%3E%3C/svg%3E" /><figcaption class="wp-element-caption">Petra Wild bei der Arbeit an einem Bild mit Acryl, Wachs und Feuer </figcaption></figure>
</div>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Ich wachse. Nicht weil ich muss – sondern weil ich darf.</h2>



<p>Die Selbstständigkeit fordert mich heraus. Immer wieder.<br>Ich muss regelmäßig meine Komfortzone verlassen: neue Kurse, neue Formate, neue Techniken.<br>Und dann sind da noch die technischen Hürden, die sich gerne auftürmen, sobald ich glaube, etwas verstanden zu haben.</p>



<p>Aber ich bleibe dran – und das hält mich wach. Flexibel. Lernfähig.<br>Vor allem aber: Ich wachse in eine Richtung, die <strong>mir</strong> guttut. Nicht in eine, die mein Chef definiert.<br>Sondern in meine eigene.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Und das ist ein unglaubliches Geschenk und eine Wohltat.</p>
</blockquote>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Ich gebe. Und ich gehe in Vorleistung.</h2>



<p>Natürlich ist dieser Weg nicht ohne Risiko.<br>Ich bin mit finanziellen Einbußen gestartet – und sie sind bis heute da.</p>



<p>Ich gehe finanziell und emotional in <strong>Vorleistung</strong>, weil ich an das glaube, was ich tue – und weil ich spüre, dass es Wirkung hat.<br>Weil es mir entspricht. Weil es Sinn macht.</p>



<p>Gleichzeitig bin ich dankbar, dass ich durch meine Arbeit meine magere Rente aufbessern kann –<br>nicht irgendwie, sondern mit etwas, das <strong>mir wirklich entspricht</strong>.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Zeit ist kein Luxus – sie ist Voraussetzung.</h2>



<p>Was ich heute besonders zu schätzen weiß: Ich kann mir meine Zeit frei einteilen.<br>Und das ist bei meiner Gesundheit nicht nur schön – sondern zwingend nötig.</p>



<p>Ich lebe heute einen erfüllten Alltag, auch ohne Anstellung.<br>Ich kann Rücksicht auf meinen Körper nehmen, meine Energie einteilen, Pausen machen, wenn es nötig ist.<br>Und trotzdem fülle ich meine Tage mit Sinn.<br>Mit Arbeit, die mir Freude macht. Mit Bildern, die wirken können.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Wenn man sie lässt. ;-)</p>
</blockquote>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Ich sehe, dass meine Bilder etwas bewegen :-)</h2>



<p>Es ist immer wieder ein Geschenk, wenn ich sehe, dass meine Werke Menschen wirklich berühren.</p>



<p>Neulich hatte ich einen Call mit einer Therapeutin.<br>Sie hatte meinen Leadmagneten gelesen, nutzt ihn aktiv – und war begeistert, als sie mein neues Bild <em>Im Fokus</em> sah.<br>Sie hat mir erzählt, wie sie in das Bild eintaucht, darin spazieren geht, zur Ruhe kommt.</p>



<p>Solche Rückmeldungen zeigen mir:<br>Meine Bilder sind eine Einladung – und manche nehmen sie an.<br>Sehr dankbar bin ich auch, dass ich etwas in den Herzen – und damit auch in der Welt – bewegen kann.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1200" height="1200"  alt="Petra Wild, abstrakte_Malerei, 60 x 60 cm auf Leinwand, verschiedene Grüntöne mit Blau, Gelb und etwas Rot."  data-srcset="https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra-wild-abstrakte-malerei-tiefes-wasser-vollbild-ug-wachs-feuer-quadrat-60x60cm.jpg.jpg 1200w, https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra-wild-abstrakte-malerei-tiefes-wasser-vollbild-ug-wachs-feuer-quadrat-60x60cm.jpg-960x960.jpg 960w, https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra-wild-abstrakte-malerei-tiefes-wasser-vollbild-ug-wachs-feuer-quadrat-60x60cm.jpg-150x150.jpg 150w, https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra-wild-abstrakte-malerei-tiefes-wasser-vollbild-ug-wachs-feuer-quadrat-60x60cm.jpg-768x768.jpg 768w"  data-src="https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra-wild-abstrakte-malerei-tiefes-wasser-vollbild-ug-wachs-feuer-quadrat-60x60cm.jpg.jpg" data-sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" class="wp-image-730 lazy" src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns='http://www.w3.org/2000/svg'%20viewBox='0%200%200%200'%3E%3C/svg%3E" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild &#8220;Tiefes Wasser&#8221; von Petra Wild -abstrakte Malerei, 60 x 60 cm auf Leinwand</figcaption></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Wirken statt glänzen – Freude ohne Applauszwang.</h2>



<p>Ich male nicht, um zu gefallen.<br>Ich male, weil es mir entspricht.</p>



<p>Und wenn dann jemand sagt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>„Dieses Bild macht meinen Alltag heller.“</strong><br>Dann ist das alles, was zählt.<br><strong>Dafür bin ich meinem Business dankbar.</strong></p>
</blockquote>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Und du?</h2>



<p>Wenn du selbstständig bist – oder davon träumst:<br>Was ermöglicht dir dein Weg, das du in keiner Festanstellung gefunden hättest?<br>Und was bringt dich ins Tun, auch wenn kein Applaus kommt?</p>



<p>Du möchtest wissen, wie meine Bilder wirken – und ob sie auch dich begleiten könnten?<br>Dann trag dich ein für mein Magazin  <a class="" href="https://petrawild.de/magazin-wildebilder/">„Wilde Bilder“</a><br>oder hol dir das PDF  <a class="" href="https://petrawild.de/kunst-wirkt/">„Kunst wirkt“</a></p>



<p>Oder schau dich einfach um. In Farbe, ohne Filter. So wie ich.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><br></h2>
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			</item>
		<item>
		<title>Selbstbestimmt ist für mich keine Option &#8211; sondern Lebenspraxis</title>
		<link>https://petrawild.de/selbstbestimmt-leben-mit-kunst-farbe-klarheit/</link>
					<comments>https://petrawild.de/selbstbestimmt-leben-mit-kunst-farbe-klarheit/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Wild]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 19:23:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Du & Ich]]></category>
		<category><![CDATA[abstrakte Malerei kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Ich mache mein Ding]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerin]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Zweifel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbstbestimmt leben mit Kunst – mein Alltag, meine Entscheidungen, mein Ausdruck. Persönlich, klar und mit viel Farbe.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich habe früh gemerkt: Wenn ich ich selbst bleiben will, muss ich eigene Wege gehen. Nicht, um anders zu sein – sondern, weil ich anders leben musste.</p>



<p>Heute bedeutet selbstbestimmt leben für mich, mit meiner Kunst zu leben, kreativ zu sein – im Alltag und auf der Leinwand. Deshalb hat mich die Blogparade von Sandra Hoppenz zum Thema:</p>



<p><a href="https://www.sandra-hoppenz.com/blogparade-selbstbestimmung"> „Was bedeutet Selbstbestimmung?“ </a> sofort angesprochen.</p>



<p>In diesem Text erzähle ich, wie Selbstbestimmung für mich aussieht – nicht als Ideal, sondern als Alltag. Mit Brüchen. Mit Freiheit. Und natürlich mit Farbe :-).</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">1. Abnabeln war mein erster Akt der Freiheit</h2>



<p></p>



<p>Ich bin Künstlerin. Frei. Eigenwillig. Unabhängig. Klingt nach Selbstbestimmung, oder?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was ist wirklich meins?</strong></h3>



<p><br>Und doch frage ich mich manchmal: Wie viel von dem, was ich tue, ist wirklich meins – und wie viel ist Reaktion auf Vergangenes, auf Gelerntes, Antrainiertes oder auch auf alte Verletzungen? Und natürlich Reaktionen auf Erwartungen, Normen, Regeln, die man einhalten soll.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mein erster selbstbestimmter Schritt</strong></h3>



<p><br>Ich habe mich früh für einen eigenen Weg entschieden. Als Scheidungskind war die Situation für mich unerträglich – also habe ich die erste Gelegenheit ergriffen und bin gegangen. Ich hatte das deutliche Gefühl: Ich muss hier weg, um (über)leben zu können. Mit 15 ½ bin ich ausgezogen. Ich habe meine Eltern gegeneinander ausgespielt und hatte meine Ruhe.</p>



<p>Es war eine wichtige und richtige Entscheidung – und wegweisend für meinen weiteren Lebensweg. Vielleicht auch die Grundlage dafür, dass ich heute male, erschaffe, Kunst mache.&nbsp;</p>



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<h2 class="wp-block-heading">2. Ich wollte dazugehören – und hab mich in die Masse geworfen</h2>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Anpassung statt Freiheit?</strong></h3>



<p><br>Als Kind glaubt man ja: Selbstbestimmung ist, wenn man selbst entscheiden kann, wann man Süßigkeiten isst oder ins Bett geht.</p>



<p>Später, als ich das konnte, habe ich gemerkt: So einfach ist das mit der Selbstbestimmung nicht. Ich wollte dazugehören, wollte Teil von etwas Gutem sein – und habe mich angepasst, um das zu erreichen. Das ist einfach unsere menschliche Natur, denke ich. Das hat mir aber nur bedingt gutgetan, eh klar ;-)</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Heute lebe ich selbstbestimmt – mit Luxus und Fragen</strong></h3>



<p><br>Heute bin ich in der komfortablen Lage, dass ich für mich alleine lebe, nicht mehr berufstätig bin und jeden Tag neu entscheiden kann, was mir guttut, was ich machen will, wie ich leben will.</p>



<p>Ein Luxus, den ich mir oft bewusst mache.</p>



<p>Aber wieder einmal ist nicht alles an diesem selbstbestimmten Leben leicht – oder gut für mich.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">3. Gehen statt verbiegen – auch wenn’s wehtut</h2>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Selbstbestimmung heißt nicht Rücksichtslosigkeit</strong></h3>



<p><br>Ich hatte es satt, mich zu verbiegen. Wer meint, Selbstbestimmung sei egoistisch, hat vermutlich selbst nie wirklich entschieden. Für mich ist es eher ein Akt der Ehrlichkeit. Und ein bisschen Trotz ist auch dabei.</p>



<p>Meine Art, auf mich zu achten, meinen eigenen Weg zu suchen (und oft auch zu gehen), wurde immer wieder als egoistisch oder eigenbrötlerisch bezeichnet. Diese Menschen haben nicht verstanden, wie wichtig es für mich war, auf mich zu hören und zu mir zu stehen. Oder auch andersherum: Vielleicht waren diese Menschen mir gegenüber nicht rücksichtsvoll oder tolerant.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Rücksicht nehmen – bewusst und ehrlich</strong></h3>



<p><br>Meine Selbstbestimmtheit empfinde ich nicht als rücksichtslos – ich habe andere mit ihrem Sein und ihren Sehnsüchten oft im Blick. Damit kann ich bewusst entscheiden: Nehme ich Rücksicht, mache ich einen Schlenker – oder gehe ich meinen Weg weiter?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ich gehe – weil ich oft nicht anders kann</strong></h3>



<p><br>Mein Weg war bestimmt nicht der einfache – aber er war für mich der einzig machbare. Ich habe mich weiterentwickelt, bin gewachsen, habe meinen inneren Kompass immer wieder neu ausgerichtet.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gehen oder bleiben? Und die Selbstachtung?&nbsp;</strong></h3>



<p><br>Zweimal habe ich mich aus langjährigen Beziehungen gelöst, die mir zwar nach außen hin Sicherheit, Stabilität und eine finanzielle Basis geboten hätten, im Inneren aber leer waren.</p>



<p>Ich habe mich bewusst dagegen entschieden, weil ich gespürt habe: Das ist nicht mein Weg. Es braucht zu viele Kompromisse. Ich kann nicht ich sein. Ich muss mich zu oft zurücknehmen und meine Ziele auf &#8220;später&#8221; verschieben.</p>



<p>Jetzt bin ich in einer Lebensphase, in der ich dazu nicht mehr bereit bin. Ich habe gelernt: Mein Leben ist endlich – und ich möchte es LEBEN. Auf meine Art.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">4. Selbstbestimmt leben – aber was, wenn die Zweifel kommen?</h2>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Zweifel gehören dazu</strong></h3>



<p><br>Selbstbestimmung heißt nicht, immer zu wissen, wo es langgeht. Sie bedeutet, Risiken zuzulassen und neue Wege zu gehen, sich auch mal zu verlaufen – und, wie ich es immer wieder spüre: die Gefahr, einsam zu sein.</p>



<p>Da kommen bei mir dann Zweifel: Ist mein Weg richtig? Ist dieses selbstbestimmte Leben – diese Zurückgezogenheit, die bei mir damit einhergeht – es wert?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ich wähle mein Leben – immer wieder neu</strong></h3>



<p><br>Bis jetzt beantworte ich diese Frage immer wieder mit „Ja“. Ich bin mir oft selbst genug. Ich freue mich an meiner Selbstständigkeit, an meinem Selbstbewusstsein – im Sinne von: Ich weiß, was mir guttut, und versuche dafür zu sorgen.</p>



<p>Gern tauche ich durch Bücher in andere Welten ein, bin gerne in der Natur und am und im Wasser. Unter Menschen schaue ich mir an, wie andere leben – und weiß, ich könnte mich auch so entscheiden.</p>



<p>Ich habe diese Beobachtungen oft genutzt, um meinen eigenen Weg zu finden – und meinen Kompass neu auszurichten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ist das Überheblich?</h3>



<p>Vielleicht klingt das überheblich – aber ich glaube, ich bin nicht überheblich. Ich bin selbstbewusst, also mir meiner selbst bewusst. Und ich bin stolz. Auf mein Leben, auf meine Entscheidungen, auf meinen Weg.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">5. Wenn ich in Farbe bade, bin ich ganz bei mir</h2>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Selbstbestimmt leben mit Kunst</strong></h3>



<p><br>Meine Malerei ist ein wichtiger, kraftvoller Anker in meinem Alltag. Ich male, wie ich lebe. Meine Bilder entstehen selbstbestimmt und aus meinem Empfinden heraus.&nbsp;</p>



<p>Regeln brauche ich dafür nicht.</p>



<p>Das ist ein Foto eines meiner ersten Bilder:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1000" height="700"  alt="Abstrakte Malerei in kräftigen Farben auf Papier – Acrylbild von Petra Wild, Format 100 × 70 cm, gerahmt."  data-srcset="https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra-wild-abstrakte-malerei-wanderung-papier-acryl-rechteck-100x70-gerahmt.jpg.jpg 1000w, https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra-wild-abstrakte-malerei-wanderung-papier-acryl-rechteck-100x70-gerahmt.jpg-960x672.jpg 960w, https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra-wild-abstrakte-malerei-wanderung-papier-acryl-rechteck-100x70-gerahmt.jpg-768x538.jpg 768w"  data-src="https://petrawild.de/wp-content/uploads/petra-wild-abstrakte-malerei-wanderung-papier-acryl-rechteck-100x70-gerahmt.jpg.jpg" data-sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" class="wp-image-700 lazy" src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns='http://www.w3.org/2000/svg'%20viewBox='0%200%200%200'%3E%3C/svg%3E" /><figcaption class="wp-element-caption">Papier, Acryl, 100 × 70 cm, gerahmt</figcaption></figure>



<p>Damals konnte ich zum ersten Mal umsetzen, was meine Kursleiterin meinte – und habe einfach losgelegt. Während des Malens stand ich tanzend und singend vor meiner Staffelei. Ich war glücklich. Frei. Leicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Malen als gelebte Selbstbestimmung</strong></h3>



<p><br>Dieses Gefühl – dieser Genuss – ist heute noch in mir. Auch das ist für mich Selbstbestimmung: Wenn ich ganz ich bin, ohne nachzudenken, ohne zu planen. Nur Farbe, Bewegung, Freude – ganz ohne Ziel, ganz bei mir.</p>



<p>Der Moment, in dem ich mit dem Malen beginne, ist für mich ein besonderer Moment. Ich entscheide nach Gefühl und Stimmung: Welches Material nehme ich? Wie will ich mich bewegen? Wie kommt die erste Farbe auf den Untergrund?</p>



<p>Es ist befreiend. Es macht Spaß. Und es macht mich überglücklich.</p>



<p>Meine Malerei werde ich freiwillig nicht mehr aufgeben. Das bin ich. Und ich genieße es.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">6. Selbstbestimmung vorleben – auch für mein Kind</h2>



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<h3 class="wp-block-heading"><strong>Freiheit spüren lernen</strong></h3>



<p><br>Ich habe ein Kind erzogen und versucht, ihm zu zeigen, was Selbstbestimmung bedeutet. Wir haben gemeinsam geübt, zu spüren: Was willst du? Was brauchst du? Was tut dir gut?</p>



<p>Ich glaube, das ist mir gut gelungen. Auch darauf bin ich stolz.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">7. Kein Plan. Kein Schema. Aber ganz meins.</h2>



<p>Ich glaube nicht an Patentrezepte. Aber ich glaube daran, dass jeder Mensch eine Stimme hat, die wahrgenommen und benutzt werden will – auch wenn sie leise ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Meine Stimme klingt nach Leben – nach Farbe, nach Mut, nach Freiheit. Und deine?</strong></h3>



<p>Ich glaube, wir alle tragen ein bestimmtes Potenzial in uns – und es ist es wert, dieses Potenzial zu entdecken, zu entfalten und wirklich zu leben. Gerade im Miteinander finde ich es wichtig, sich zu zeigen, wie man ist.</p>



<p>Wenn man das nicht lernt – oder nie übt – spielt man eine Rolle. Für andere. Für sich selbst. Und vielleicht auch ein ganzes Leben lang.</p>



<p>Ich glaube: Das wäre ein verschenktes Leben. Und das entspricht nicht meiner Vorstellung von Selbstbestimmung.</p>



<p><strong>Ich mach mein Ding – und du?</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Für mich bedeutet selbstbestimmt leben mit Kunst auch: in Farbe zu leben.</strong></h3>



<p><strong>Was bedeutet Selbstbestimmung für Dich?</strong> Ich freue mich über einen Austausch mit Dir – in einem Kommentar, einer Nachricht oder einfach für Dich selbst. Denn jede (weibliche) Stimme zählt. Auch Deine.</p>



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<p><em>Wenn Du wissen willst, wie ich zu dieser Freiheit in der Kunst gefunden habe – in diesem Beitrag erzähle davon:&nbsp;<a href="https://petrawild.de/kreativer-neuanfang-mit-abstrakter-malerei/">Kreativer Neuanfang mit abstrakter Malerei</a>&nbsp;</em></p>



<p></p>



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<p></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://petrawild.de/selbstbestimmt-leben-mit-kunst-farbe-klarheit/">Selbstbestimmt ist für mich keine Option &#8211; sondern Lebenspraxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://petrawild.de">Petra Wild</a>.</p>
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